12. November 2008

EL RINCON

Der Abschied faellt schwer,
vom Paradies allemal.

Adios, El Rincon!




Wenn ich morgens aufwachte, sah ich dies:




Und gleich hinter dem Fenster bluehte der Jasmin.




Von draussen sah es so aus:



Einige gemuetliche Plaetze luden mich zum Verweilen ein. Ihr wisst schon: Entschleunigung!






















Draussen wurde es noch bunter, schliesslich ist hier Fruehling.




































In der naeheren Umgebung
konnte ich mich als geborenes "Land-Ei" ausgesprochen wohl fuehlen, z.B. gibt´s hier noch solche Karren:




Und auf den Wiesen stiegen kiebitzartige Voegel hoch, wenn man sich naeherte.




Wie ich als Kind oft beobachtete, versuchten sie, dich mit viel Geschrei wegzulocken. Mein Grossvater brachte uns bei, nur ihren Startpunkt anzupeilen und ungeachtet der "ich habe einen gebrochenen Fluegel - Nummer" das Kiebitz-Nest anzusteuern. Als Junge hatte er mit dem Sammeln von Kiebitzeiern ein paar Reichspfennig verdient, war also Profi im Auffinden der gruen-grau gesprenkelten, gut getarnten Eier.




































Das El Rincon (http://elrinconchile.cl/)
war mir 9 Tage lang ein wunderbarer Gast- und Impulsgeber. Rincon heisst Ecke oder Winkel. Und in diesem Winkel gab`s wunderbares Essen, vieles aus dem eigenen Gemuesegarten. Aber auch mal Lammkotelette und Kartoffelgratin. Dazu immer leckeren chilenischen Rotwein.

Vor allem die Inhaber und Schoepfer dieses oekologischen Paradieses, Elke und Winfried Lohmar sind wegen ihrer Freundlichkeit und Kompetenz hervorzuheben.



Sie haben mich ohne vernehmbares Knurren immer unterstuetzt, und dafuer bin ich ihnen dankbar.


Bereits einen Tag vor mir verliessen die honeymoonenden Corky & Bill aus Seattle/USA unser wahrlich internationales Guesthouse.


Corky & Bill leben und arbeiten bei Seattle/USA und betreiben nebenbei auf einer puertoricanischen Insel eine karibische Finca (http://www.lafinca.com/) auf der sie Zimmer und Huetten fuer Oekoturisten anbieten.













Monica & Mathis aus der Schweiz fuhren gemeinsam mit Corky & Bill weiter suedwaerts nach Pucon. Vielleicht sehe ich sie dort wieder.





von Lane & Nancy Palmer aus Des Moines in Iowa/USA wurde ich einen Tag spaeter in ihrem gemieteten Nissan ebenfalls nach Pucon mitgenommen. Insgesamt dauerte die Fahrt 4 Stunden.


Dabei kreuzten wir den Fluss Bio Bio, der nach Mehrheitsmeinung als obere Begrenzung von Patagonien gilt. Mit anderen Worten:"Ab jetzt wird alles patagonisch." Na ja, das Wetter kannte ich ja schon.









Der Abschied vom El Rincon fiel schon schwer.





Aber schliesslich moechte ich nicht nur dieses Paradies, sondern die ganze Welt umrunden.




Hasta la vista
Wolfgang

9. November 2008

VULKAN ANTUCO BIS ZUR SIERRA VELLUDA

Wasserkonzerte
im Tal unter der Sierra,
Rausch die ganze Nacht.





Wenn ihr wissen wollt, wie es zur Bewohnung meines rechten Wanderschuhs kam, lest gerne den folgenden Bericht:



Gleich nach dem Frühstück hatte ich die Möglichkeit, mit 3 Tirolern und ihrem Nissan 4WD direkt bis in den Nationalpark Lago del Laja zu gelangen. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir den Vulkan Antuco (ca. 15 Tsd. Jahre alt, 2985 m) sehen, denn wir fuhren gerade drauf zu.




An der Parkverwaltung angekommen, setzten mich die jungen Tiroler ab, und ich konnte noch schnell ein Foto von dem Trio machen.





Teil 2 des Berichtes:
(Uebrigens herrlich, einen Fortsetzungsbericht zu schreiben, da werden gleich einige etwas ungeduldig.)


Jetzt ging´s
aber richtig los zu den Senderos (Pfaden).





Von der (unbemannten) Nationalparkverwaltung
sollte nach dem von mir sehr geschaetzten Patagonien-Trekkingfuehrer von Ralf Gantzhorn eine leichte (!) mehrtaegige Rundwanderung um den Vulkan Antuco starten. Es sollte anders kommen!





Der erste Anstieg ca. 250 m ueber den Berggrat brachte mich gleich mal zum Schwitzen und Fluchen. Dafuer entschaedigte mich aber das zurueckliegende Panorama.





Oben angekommen konnte ich erst mal Luft schnappen und mich auf einer Zwischenebene ein wenig ausruhen. Bald ging´s rechts ab zur Meseta los Zorros (Zorro=Fuchs), einem Zeltplatz. Aber der Versuchung, dort mein Lager aufzuschlagen, durfte ich nicht erliegen, denn ich hatte noch einiges vor mir.




Vor mir lag naemlich ein weiterer Anstieg. Ausserdem konnte man bereits von sehr weitem die Sierra Velluda sehen. Sieht nicht aus, wie ein Vulkan, ist aber einer und im Gegensatz zu dem blutjungen Antuco (Alter siehe oben) ca. 100 Tsd. Jahre alt. Also let´s go on.




Und, der Hammer, davor liegt ein scheinbar endloses Lavafeld, fast so, als haette man saemtliche Kohlehalden Deutschlands zusammengekippt, um kuenftige Generationen von Umweltbelastungen zu befreien.





Doch dann stand ich auf dem Lavafeld. Ich musste es ueberqueren (wat schall´s moken). Die Frage war nur wie?

Irgendwann fiel mir das erste Lehmkuhl´sche Gesetz ein. Es lautete: "Hoellisch aufpassen!"





Da fielen
mir Holzstaebe auf, die auf uebereinander geschichteten Steinen befestigt waren. Ein Blick in meinen Trekkingfuehrer bestaetigte, dass diese kleinen Holzmarkierungen wirkungsvoll die Route anzeigen wuerden (oben im Hintergrund wieder der Antuco, zwischen dem und der Sierra Velluda das gigantische Lavafeld liegt).





Irgendwann hatte ich es geschafft. Das Lavafeld lag hinter mir, und vor mir erstreckte sich ein riesenhafter Talkessel, der bis an den Rand der Sierra Velluda heranfuehrte. Dieser wurde durchzogen von kleinen Flussadern, die von Kaskaden von Wasserfaellen in der senkrecht aufragenden Steilwand des Vulkans gespeist wurden und in den Fluss Estero Los Pangues muendeten.

Ueber den Wasserfaellen befand sich ein gigantisches, weiss, blau und gruen schillerndes Gletscherfeld, das vorne bereits etwas broeckelte bzw. taute. In diesem Tal wollte ich mir einen Lagerplatz suchen und kam mir diesmal vor, wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn zusammen.





Zumal ich bald auf eine hoechstens einen Tag alte Spur stiess, die weder von einem Vogel, von einem Mensch, noch von einem Paarhufer stammen konnte.

Spaeter fragte ich den Experten Winfried vom El Rincon:"Puma oder Yeti?" und er antwortete:"Yeti." Er bestaetigte allerdings auch, dass Gaeste von ihm in dieser Gegend schon einmal Pumaspuren vor ihrem Zelt gesehen hatten. Immerhin kannte ich jedoch die wichtigste Regel im Kontakt mit Pumas, die da lautet:"Wenn du ihn ueberhaupt zu Gesicht bekommst (weil er ein ausserst scheues Tier ist), dann laufe nicht vor ihm davon, um seinen Jagdinstinkt nicht zu wecken."

Deshalb baute ich mein Zelt genau an dieser
1500 m hoch gelegenen Stelle auf.





Nachts hoerte ich dann die oben im Haiku erwaehnten Wasserkonzerte

Wasserkonzerte
im Tal unter der Sierra,
Rausch die ganze Nacht.



Es rauschte tatsaechlich so intensiv, dass ich irgendwann selbst berauscht war, allerdings bei 0,0 Promille. Und, wie wir es leider doch alle kennen: Nach hochfliegenden Erfahrungen kann manchmal schnell der Katzenjammer auf dem Fuss folgen. Und der bestand in der Gewissheit, dass sich zu dem Rauschen der Wasserfaelle und Fluesse frueh am Morgen noch ein anderer Sound dazugesellte: naemlich Regentropfen, die auf mein Zeltdach klopften.



Als ich morgens frueh eigentlich zum ueber 2000 m hohen Schneepass zwischen Antuco und Sierra Velluda aufbrechen wollte, wurde mir klar: Dat ward nix. Geordneter Rueckzug!

Leider kam zu dem Regen noch Hagel und dichter Nebel hinzu, sodass ich nach der Rueckquerung des Lavafeldes fuer 30 min voellig die Orientierung verlor. Zum Glueck hatte ich meinen Kompass und die Karte im Trekkingfuehrer dabei. So fand ich den richtigen Pfad wieder.

Leider hatte ich aber meine Regenhose und meine Gamaschen nicht dabei und war im unteren Bereich bald nass wie Schnoddel. Auch die Schuhe (obwohl liebevoll mit Bienenwachs impraegniert) hielten dem Regen und den manchmal ungeordneten Bachquerungen nicht stand.





Derart motiviert war ich diemal froh, die letzten 250 m am Felsgrat ab- und nicht aufzusteigen und erreichte bald die Strasse, die 3 km zum Parkeingang und danach noch ca. 10 km bis zum naechsten Ort fuehrte.

Innerlich hoerte ich mich sagen:"Lieber Gott mach´mich fromm, dass ich eine baldige Mitfahrgelegenheit bekomm´.

Glaubt jemand von euch an Wunder? Ich wuerde es ja auch gerne, aber in so einer Situation und so schnoddelig nass. Und welcher Idiot wuerde bei so einem Wetter in den Nationalpark fahren?

Ich hatte nicht mit der Kraft inneren Wuenschens gerechnet: Hinter mir, ich glaube direkt vom Himmel, kamen 2 weisse Kleinbusse geflogen und tuckerten dann ganz langsam an mir vorbei.




Sie sahen so aus und waren von der katholischen Universitaet in Valparaiso.





Gott hatte seine Besten geschickt, um mir zu helfen.

Dann stiegen Engel aus, die vorgaben, Studenten zu sein. Sicher wollten sie mich nicht erschrecken und nahmen mich in ihre Mitte.





Schon bald konnte ich wieder grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Sie sagten, sie wuerden mich fast bis vor die Haustuer zurueckfahren, sie wuerden mir eine Decke geben, damit ich nicht friere und sie wuerden mir auch noch einen dritten Wunsch erfuellen, ich muesste ihn nur aeussern.

Ich ueberlege immer noch. Wahrscheinlich ist es jetzt aber zu spaet.


Ach ja und als ich im El Rincon angekommen war, haengte ich meine Wanderstiefel zum Trocknen auf unserer Waescheleine auf. Am naechsten Morgen ueberpruefte ich den Wasserstand, da hatte ein Vogel in meinem rechten Stiefel bereits seinen fruehjaehrlichen Idealplatz zum Nisten gefunden.



Ein kleiner Vogel
nistet in meim´ Wanderschuh.
Soll ich nicht mehr gehn?




Zum Glueck war er noch nicht fertig.




Hasta la vista
Wolfgang

5. November 2008

ZUM ADLERFELSEN

Noch ein paar Schritte
zum Nachtlager auf dem Berg,
Stille greift nach mir.




Was ist mein Lieblingstier ausser meinem Reiseminipuschel "Mausi"?


Natuerlich der Adler!

Und als mir mein Gastgeber Winfried vom Nationalpark Nahuelbuta mit seinem hoechsten Punkt, dem Adlerfelsen, erzaehlte, war ich innerlich sofort Feuer & Flamme, obwohl ich eigentlich mit der Laguna de Laja (dem Ursprungsgebiet des Wasserfalls Saltos de Laja) starten wollte.

Kommt aber noch, - also erstmal

auf zum Adlerfelsen!

Leider ist die Anreise nicht unkompliziert und beansprucht einen ganzen Tag (drei verschiedene Busrouten mit Stunden Wartzezeit zwischendurch!)





Als ich um 17.30 Uhr meinen Ausgangspunkt erreichte, standen mir noch 10 km flotte Wanderung bevor, bis ich gerade noch vor Einbruch der Daemmerung mein Zelt in der Campingzone des Nationalparks aufbauen konnte.





Als ich morgens beim Fruehstueck an diesem rustikalen Tisch mein Muesli mit Kokosnuss-Joghurt genoss, schaute ich unvermittelt hoch und war platt: Ueber meinen Rastplatz flogen ziemlich tief zwei Adler und verschwanden so lautlos wie sie gekommen waren.


War das mein Begruessungskomitee? Ich nahm die Einladung an, verstaute alle Sachen und machte mich auf den Weg zum



Der Weg zum Piedra del Aguila (Felsen der Adler) begann hier:




Ueberall Araukarien! Nach kurzer Zeit traf ich auf dieses Exemplar und konnte nicht anders als diesen uralten Gesellen zu begruessen.





Auch meine bisher ungeliebten Walk-Stoecke (ich wuerde sie noch lieben lernen!) fanden endlich einen sicheren Halt.




Auf dem Gipfel angekommen, war ich ausser mir vor Begeisterung! Und wer begruesste mich? - Natuerlich 2 Adler ueber mir!




Welch ein Blick! Bei diesem guten Wetter konnte ich im Westen die Schaumkronen des Pazifik und im Osten die schneebedeckten Gipfel von mindestens 5 Vulkanen erkennen, u.a. des Antuco bei der Laguna de Laja.

Und wieder ragen hier hoch oben Araukarien in den Himmel. Sie sind in der Lage, sich mit ihren Wurzeln durch Felsboden zu bohren.






Einige von ihnen sind jahrtausende alt. Es gibt aber auch unter den juengeren wunderschoene Exemplare.





Koennt ihr meine Begeisterung teilen?



Mein Wunder-Soll wurde heute hundertprozentig erfuellt. Als ich an diesem Tag nach 20 km Wanderung und anschliessender mehrstuendiger Rueckfahrt gegen 21.30 Uhr im El Rincon ankam, konnte ich nach einem sehr grossen, kuehlen Bier und einem ausgiebigen Duschgang bestens schlafen.







Hasta la vista

Wolfgang



3. November 2008

WELCH EIN WASSERFALL





Dieser Wasserfall ist der groesste in Chile (vom Wasservolumen her).

Er heisst Saltos del Laja (wird wie "Lacher" gesprochen).





Was meint ihr habe ich bei dem naechsten Bild gedacht?





Ja klar:

"hier kannst du weitergehen",
denn die Warnung gilt nur fuer den Peligro, ich glaube, den Pelikan. Ob die eigentlich lesen koennen?

Und jetzt wurde es auch richtig spannend:





Also bei solchen Anblicken ist mein taegliches Staunpensum sofort erfuellt.





Verdammt schade, dass der Pelikan es nicht sehen kann.





Aber die Menschen duerfen es sehen.





Einige sind ueberwaeltigt!





Genau wie ich. Was sagt ihr?





Mir ist ueberall klamm und feucht. Waer´ ideal fuer den Pelikan gewesen.






Hasta la vista
Wolfgang

2. November 2008

AUF NACH SÜDEN





Nachdem ich das Angebot, mit den Chicas unseres Hostels noch um 1 Uhr nachts auf die Piste zu gehen ausgeschlagen hatte, verließ ich am nächsten Morgen das quirlige Atacama-Hostel mit seinem schönen Eingang.





















Mit einem großen Tur-Bus machte ich einen 500 km großen Sprung nach Süden, vorbei an trockenen, äußerlich wenig ansprechenden Landschaften.


Gegen Ende der Reise, kurz vor Los Angeles, befand ich mich in grüner Umgebung und stand irgendwann vor dem paradiesischen "El Rincon". Die Besitzer, Elke und Winfried Lohmar waren sehr freundlich, die Atmosphäre einladend, und ich wusste sofort:"Hier bleibe ich ein paar Tage."




Hasta la vista
Wolgang

1. November 2008

NEUES VOM RUCKSACK




Liebe Freunde,


bevor ich Santiago, die Schoene, verlasse und mich auf den ueber 2000 km langen Weg nach Sueden begebe,



























ein kleiner Bericht zu meinem verschollenen Rucksack, der noch am Ankunftstag 1 Uhr nachts in mein Atacama-Hostel gebracht wurde.

Ich schlief natuerlich schon selig, denn meine ex-deutsche Zeit war 5 Uhr morgens. Als ich am naechsten Tag den Rucksack untersuchte, fiel eine Din A4-Seite heraus, auf der mir die Flughafen - Sicherungsbehoerde - Hamburg mitteilte, man sei nach Roentgen - Durchleuchtung einem Verdachtsmoment gefolgt.


Originaltext:
"Ihr Reisegepaeck musste deshalb durch einen Beauftragten des Luftfahrtunternehmens im Beisein eines Mitarbeiters der Luftsicherungsbehoerde geoeffnet werden. Danach wurde es von Mitarbeitern des beauftragten Unternehmens (Group 4 Securicor) durchsucht.
Es wurden folgende Gegenstaende entnommen, da sie gegen die bestehenden Sicherheitsvorschriften verstossen: 1 x FZ.
Die entnommenen Gegenstaende wurden vernichtet.
Nach Abschluss der Ueberpruefung wurde Ihr Reisegepaeck im Beisein von Mitarbeitern der Luftsicherungsbehoerde nicht verschlossen, da es unverschlossen war. Durch die Oeffnung Ihres Reisegepaecks kam es zu keiner Beschaedigung. Im Rahmen der Bemuehungen um groesstmoegliche Sicherheit im Luftverkehr danken wir fuer Ihr Verstaendnis (29.10.08)."

Ich bin froh, dass unsere Jungs so auf Zack sind und habe vollstes Verstaendnis fuer derartige Massnahmen. Sicherheit geht immer vor. Unwichtig, dass ich mit Notgepaeck auskommen musste, schliesslich steht mir weit Schlimmeres bevor.

Was mich verunsichert ist nur, dass es sich bei dem entnommenen und vernichteten (haette ich gerne gesehen!) "1 x FZ" um ein rotes Plastikfeuerzeug gehandelt hat. Ich glaube, dass die Jungs im Prinzip auch nichts gegen das Feuerzeug hatten, aber die rote Farbe war wohl eine Provokation.
Was meint Ihr (angesichts dessen, dass der junge Che Guevara seinerzeit eine aehnliche Reise wie ich jetzt zuruecklegte), soll ich das trotz Kontrolle uebersehene ebenfalls (dunkel)rote Feuerzeug mit der Aufschrift "Papiergrosshandel Heinz W. Ihde" an die Luftsicherungsbehoerde nachtraeglich herausgeben?

Oder ist das Quatsch und ich bin nicht gefaehrdet revolucionario zu werden?





Hasta la vista

Wolfgang